Barrelhouse Blues und Boogie Woogie Piano
STEVE „BIG MAN“ CLAYTON
- Theresa Clayton 2015 -

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3-facher Gewinner des British Blues Award - Talkin Blues Award 
Oberschwäbischer Kleinkunstpreis - German Boogie Woogie Award Pinetop 2015

Das sagt Gerold Schmucker vom Kulturkreis Fronreute nach dem Konzert im dortigen Dorfgemeinschafts-haus:

Ich würde mich auf eine Fortsetzung freuen, mir (und nicht nur mir - hat der Abend sehr gefallen).
Liebe Grüße Gerold

Siehe hierzu auch Videos  vom Konzert

 

Steve Clayton haut in die Tasten

20.01.2015 Von MICHAEL JAHNKE

Er spielte in altbekannter Manier auf: Der bekannte Bluespianist Steve Clayton begeistert im Kulturzentrum.

Als wir die Anfrage von Steve Clayton bekamen, haben wir gleich zugesagt“ schilderte Waltraud Rasch einen glücklichen Umstand, der ein volles Haus bescherte.
Clayton ist zwar in der Vergangenheit schon ein paar Mal in Radolfzell aufgetreten, aber an diesem Abend wollte er in einem kleinen, beinahe intimen Rahmen seine neue, erst im November erschienene Veröffentlichung, dem Publikum präsentieren.
Es war wie bei einem Heimspiel in den Räumen der ehemaligen Stadtschreinerei.
 

Nachdem Steve „Big Man“ Clayton die ersten Tasten auf dem Piano angeschlagen hatte, dauerte es keine Minute, da zog der Vollblutmusiker auch schon das Publikum in seinen Bann. Mit den Füßen wurde gewippt, mit den Fingern geschnipst.
Clayton begeisterte mit einem Blueskonzert vom allerfeinsten und einem breiten Repertoire von Gospel, Blues, Rock'n'Roll bis hin zu Boogie Woogie.
Das begeisterte auch eine Tanzgruppe, .... Vickie Götz und Renate Wipperhausen sind seit langer Zeit begeisterte Fans von Steve Clayton. Die Tanzsportler ließen es sich nicht nehmen, der Aufforderung von Clayton Folge zu leisten und legten eine kesse Sohle aufs Parkett.
Der in Birmingham (GB) geborene Clayton, mit dem Beinamen „The big man of Boogie Woogie“ wurde mehrmals im Vereinigten Königreich als bester Bluespianist ausgezeichnet, eine echte Größe auf seinem Gebiet. Der Mann mit den roten Socken ließ seine Finger über die Tasten fliegen. Und wenn ihm die Finger ausgingen, nahm er kurzerhand noch einen Fuß zum Hämmern der Tasten zu Hilfe. Es machte ihm sichtlich einen Riesenspaß, das Publikum so zu amüsieren und zum Mitsingen anzuregen, als er das Lied über den Blaubeerenberg ankündigte. Mehr wäre bei Fats Domino und seiner Coverversion vom „Blueberry Hill“ auch nicht gegangen.

 

SÜDKURIER RADOLFZELL

 

Mein Dank geht an Euch für den schönen erfolgreichen
Abend, den wir mit Euch erleben durften.
Einen lieben Gruß von Waltraud (Zeller Kultur)

Von Anthia Schmitt
(Auszug aus Schwäbische Zeitung)

.....Sie erlebten im romantischen Pfarrgarten am Klosterweiher....ein Open Air-Konzert vom Feinsten.
Fast drei Stunden lang heizte Clayton den Zuhörern mit Eigenkompositionen und bekannten Popklassikern ein, streute Gospels und Blues dazwischen und rockte mit blitzschnellen Fingen das Piano, dass einem schon vom Zuschauen schwindlig werden konnte.

Das Publikum fiel klatschend in die Rhythmen ein, folgte gern der hier und da ausgesprochenen Einladung zum Mitsingen, und das eine oder andere Paar wagte sogar ein flottes Tänzchen auf dem mit bunten Lichtern und Kerzen beleuchteten Rasen.

Keine Chance hatte Clayton, als er das Ende des Konzerts bekannt gab.
Das Publikum antwortete mit einem wahren Beifallssturm und stehenden Ovationen, sodaß er doch noch eine Verlängerung anhängte, die schließlich mit dem viel gecoverten Klassiker von Don Gibson „I can’t stop loving you“ in einer bluesigen Clayton-Interpretation endete.“

Von Sandra Häusler
(Auszug aus dem Südkurier)

Was braucht es, um in einem Pfarrgarten Menschen gänzlich zu begeistern?
Fünf Dinge:
einen Mann, ein Piano, mitreißende Musik, ein tolles Ambiente und herzliche Gastgeber.
Der bekannte Barrelhouse-, Blues- und Boogie-Woogie Pianist Steve „Big Man“ Clayton begeisterte 125 Gäste im voll besetzten Garten.....

...Vom ersten Akkord an griff er temperamentvoll in die Tasten und sorgte mit ausdrucksstarkem Gesang für einen aussergewöhnlichen Abend.. ! Wiederholt erntete Clayton begeisterten Zwischenapplaus für seine Darbietung. „Er muss zwei Pianos haben, so wie er spielt“, meine Werner Hegner aus Meßkirch sichtlich beeindruckt.

„You like the blues?“ rief Clayton in die Runde und erntete ein lautstarkes „Yeah“.
Gekonnt wechselte er zwischen mitreißenden und ruhigen Stücken, jedes in seinem persönlichen Stil dargebracht, bekannten Kult-Hits und Stücken aus eigener Feder wie den Gospel „A real fine day“.

Als Zugabe schlug Steve Clayton „Whole lotta love“ von Led Zeppelin vor. „Geht das? Teufelsmusik Im Pfarrgarten?“ fragte er lachend in die Runde. Die Antwort erhielt er prompt: Die Kirchen- und Rathausglocken erteilten ihm mit ihrem Glockenschlag ihr „Okay“.

Fotos zum Konzert im Pfarrgarten hier